Laden...
Home2019-04-20T16:29:05+02:00

SNOOKER: 2. Mannschaft mit drei Auswärtspunkten

Die 2. Mannschaft reiste ersatzgeschwächt ins Saarland zum 1. SC Schwalbach. Nach umkämpften Partien die teilweise auch sehr knapp gegen uns ausgingen, mussten sich die Jungs um Suphi Yalman 3:5 geschlagen geben.

Suphi Yalman

Am Sonntag ging’s dann gegen die 2. Mannschaft vom 1. SC Mayen-Koblenz. Nach einem 2:2 in der Hinrunde konnte sich unsere Mannschaft durch eine super Mannschaftsleistung einen 5:3 Auswärtssieg erkämpfen!

Zu den Spielergebnissen vom Wochenende in der 2. Bundesliga Snooker Süd und der Tabelle geht es hier.

Oktober 14th, 2019|Newsletter, Snooker|

SNOOKER: Zwei Siege bei den ersten Saison-Heimspielen

Das Snooker-Team der TSG Heilbronn hat die ersten Heimspiele in der neuen Bundesligasaison mit der maximalen Punkteausbeute beendet und nimmt damit den 2. Platz in der Tabelle ein.

Am Samstag hatte man mit dem SC 147 Essen einen direkten Konkurrenten um die Meisterschaft zu Gast. Dass diese Aufgabe nicht einfach würde war den Heilbronnern klar und zeigte sich dann gleich in der Auftaktrunde, als der Deutsche Meister Michael Schnabel in seiner ersten Saisonpartie 1:3 gegen Roman Dietzel unterlag und auch Richard Wienold sein Match gegen Sascha Breuer mit demselben Ergebnis abgeben musste. Dagegen konnte Daniel Sciborski den ehemaligen niederländischen Profi Roy Stolk mit 3:2 niederringen, während Omar Alkojah gegen Jens Weidenmüller beim glatten 3:0 keine Probleme hatte. Damit stand es zur Pause 2:2 und eine Leistungssteigerung war erforderlich, um im Meisterschaftsrennen nicht weitere wichtige Punkte einzubüßen.

Schnabel konnte dann sein zweites Match gegen Stolk mit einer starken Leistung 3:1 gewinnen. Sciborski, der im Spitzenspiel gegen Mayen-Koblenz beide Partien mit 2:3 abgeben musste, drehte diesmal den Spieß um und siegte auch in der 2. Runde erneut 3:2 gegen Dietzel. Alkojah und Wienold machten mit jeweils deutlichen 3:0-Erfolgen zum 6:2-Endstand alles klar.

Michael Schnabel

Am Sonntag traf man dann auf den Aachener Snookerclub, von welchem Alkojah in der Sommerpause nach Heilbronn gewechselt war. Die Partie gestaltete sich von Beginn an einseitig. Das Team der TSG gab in der ersten Runde bei vier 3:0-Siegen nicht einen Frame ab und auch in der zweiten Runde triumphierten die Heilbronner im Gleichschritt mit jeweils 3:1. Glanzpunkte konnten Schnabel mit einem Break von 109 und Alkojah mit einem Break von 104 Punkten setzen. Am Ende also ein klares 8:0, das noch wichtig werden könnte, wenn es am Saisonende zum Punktegleichstand kommen sollte.

Damit hat man die gestellte Aufgabe erfüllt, aber keinen Boden auf Spitzenreiter Mayen-Koblenz gutgemacht, der seinerseits zwei Siege einfuhr.

Oktober 13th, 2019|Newsletter, Snooker|

SNOOKER: Niederlage im Spitzenspiel

Die 1. Snookermannschaft der TSG Heilbronn ist unglücklich in die neue Bundesligasaison gestartet. Einem souveränen 8:0-Sieg am Samstag beim Aufsteiger 1. SC Breakers Rüsselsheim folgte am Sonntag eine 3:5-Niederlage im Spitzenspiel beim Deutschen Meister 1. SC Mayen-Koblenz.

Zwar musste man am ersten Spielwochenende auf den deutschen Einzelmeister der Herren Michael Schnabel – wegen dessen WM-Einsatz in Myanmar – verzichten, hatte jedoch mit Daniel Sciborski sehr guten Ersatz. Und die spürbare Vorfreude des Heilbronner Teams auf die neue Saison spiegelte sich dann auch in einer hervorragenden Leistung am ersten Spieltag wieder. Insbesondere in der 2. Matchhälfte fegte man die Gastgeber aus Rüsselsheim regelrecht vom Platz, als Patrick Einsle, Richard Wienold, Sciborski und Neuzugang Omar Alkojah ihre Spiele jeweils glatt mit 3:0 gewinnen konnten.

Mit dem Schwung aus diesem hervorragenden Auftakt fuhr man dann am Sonntag nach Vallendar und traf dort auf den Deutschen Meister, der überraschend doch in Bestbesetzung antrat. Im Vorfeld war man auf Heilbronner Seite davon ausgegangen, dass der Koblenzer Topspieler Lukas Kleckers verhindert sein würde. Doch die Rheinland-Pfälzer hatten alle Hebel in Bewegung gesetzt, um ihr bestes Team an den Start zu bringen zumal sie wussten, dass die TSG ohne Schnabel anreisen würde.

Dennoch war der Beginn der Partie ein Heilbronner Sturmlauf. Omar Alkojah schlug den Main-Tour-Profi Simon Lichtenberg mit 3:0 und Patrick Einsle gewann gegen den Belgier Kristoph Vermeiren sicher mit 3:1. Und als zu diesem Zeitpunkt Richard Wienold gegen Lukas Kleckers mit einem 80er-Break zum 2:2 ausgleichen konnte und Daniel Sciborski gegen Felix Frede mit 2:1 in Front lag, sah es nach einer Pausenführung für die TSG aus; sogar ein vorentscheidendes 4:0 schien möglich. Doch sowohl Wienold als auch Sciborski unterlagen am Ende 2:3. Zur Pause stand die Begegnung damit Unentschieden 2:2.

Omar Alkojah

In der 2. Hälfte musste dann Einsle seine Partie gegen Kleckers mit 0:3 abgeben, was die Hausherren in Führung brachte. Zwar konnte Alkojah gegen den eingewechselten Nicolas Georgopoulos einen weiteren Sieg einfahren und damit nochmals ausgleichen. Doch Wienold (gegen Vermeiren) und Sciborski (gegen Lichtenberg) ereilte das Schicksal der 1. Runde; erneut unterlagen sie jeweils im Decider 2:3.

Damit ging das erste Aufeinandertreffen der heißesten Titelaspiranten mit 5:3 an Mayen-Koblenz, die am Samstag auch gegen den BC Stuttgart 6:2 gewonnen hatten und damit an der Tabellenspitze liegen. “Wir haben sehr unglücklich agiert. Aber das ist noch kein Beinbruch”, meinte Teamchef Pedro Chacon im Anschluss. “Die Saison ist noch lang und am Ende kommt es zum Rückspiel in Heilbronn”. Dann wird sicherlich auch Schnabel mit an Bord sein, dem aktuell der Sprung in die Endrunde der 6Reds-Weltmeisterschaft in Myanmar gelang.

September 23rd, 2019|Newsletter, Snooker|

SNOOKER: GST-Finale 2019

Die Saison 2018/2019 der GERMAN-SNOOKER-TOUR endete am vergangenen Wochenende mit ihrem Finale. Bei dem in Bielefeld ausgetragenen Turnier waren die besten 64 Spieler der GST-Saison qualifiziert. Darunter befanden sich insgesamt neun Sportler der TSG Heilbronn:

Patrick Einsle
Omar Alkojah
Richard Wienold
Soner Sari
Ismail Türker
Fabian Haken
Suphi Yalman
Pedro Chacon
Bernd Strnad

Der ebenfalls qualifizierte Deutsche Meister Michael Schnabel konnte nicht teilnehmen, da er sich bereits in Myanmar befindet, wo ab dem 16.09.2019 die 6Reds- und Team-Weltmeisterschaft stattfindet.

Es wurde von Beginn an im KO-Modus Best-of-Seven gespielt.

Bereits in der ersten Runde mussten Suphi Yalman (gegen Felix Frede), Pedro Chacon (gegen Sebastian Stienecker) und Bernd Strnad (gegen Enes Bakirci) die Waffen strecken.

In der zweiten Runde erwischte es dann Fabian Haken im internen Duell gegen Ismail Türker. Somit standen fünf Heilbronner im Achtelfinale.

Dort kam es dann zu einem ersten Vorgeschmack auf die neue Bundesliga-Saison. Der derzeit einzige deutsche Profi auf der Snooker-Main-Tour und amtierende U21-Europameister Simon Lichtenberg, der sich dem deutschen Mannschafts-Meister 1. SC Mayen-Koblenz angeschlossen hat, traf auf den Neu-Heilbronner Omar Alkojah; eine Partie die mit 4:1 überraschend klar zu Gunsten von Alkojah endete. Ein Fingerzeig für die Bundesligapartie am kommenden Sonntag?

Allerdings musste sich Soner Sari dem zweiten Koblenzer Spitzenspieler Lukas Kleckers mit 0:4 geschlagen geben, während Einsle, Wienold und Türker mit jeweils 4:0 ins Viertelfinale einzogen.

Damit spielten die Hälfte der letzten Acht mit der TSG-Sonne auf der Weste.

Dort setzte sich Einsle mit 4:2 gegen Mannschaftskamerad Türker und Alkojah ebenso gegen den Essener Roman Dietzel durch, während Wienold gegen Kleckers mit 0:4 ausschied.

Im Halbfinale trafen dann die beiden Heilbronner Top-Spieler Einsle und Alkojah aufeinander und Einsle hatte mit 4:3 das bessere Ende für sich.

Patrick Einsle

Im zweiten Halbfinale setzte sich Kleckers gegen den Niederländer Roy Stolk mit 4:2 durch.

Das Finale um den GST-Jackpot musste dann aufgrund fortgeschrittener Zeit verkürzt werden und ging mit 2:0 an Kleckers.

September 16th, 2019|Newsletter, Snooker|

SAISONAUFTAKT

Der Start in die neue Saison 2019/2020 steht bevor.

Die Billardabteilung der TSG Heilbronn wird mit zwei Mannschaften in den Bundesligen und weiteren sechs Mannschaften in den Ober-, Verbands- und Landesligen am Spielbetrieb teilnehmen.

Saisonstart ist der 21. September 2019.

In der 1. Bundesliga kommt es am 2. Spieltag gleich zum Aufeinandertreffen der Giganten; der amtierende Deutsche Meister 1. SC Mayen-Koblenz empfängt in Vallendar den Vizemeister; die 1. Mannschaft der TSG.

Team-Manager Pedro Chacon war jedoch während der Sommerpause nicht untätig. Ihm ist es gelungen die ohnehin starke Heilbronner Truppe nochmals aufzuwerten. Neben dem amtierenden Deutschen Meister der Herren Michael Schnabel und dem amtierenden Deutschen Meister der Junioren Richard Wienold wird nun Omar Alkojah (vom Aachener Snookerclub) für die TSG an die Platte gehen.

Omar Alkojah

Der seit vielen Jahren in Deutschland lebende Syrier bringt nicht nur viel internationale Erfahrung mit, sondern war in den letzten beiden Bundesliga-Spielzeiten mit 43:3 Siegen der stärkste Spieler der Liga.

Ferner wird mit Daniel Sciborski auch der amtierende Deutsche Vizemeister der Herren (und Junioren) vom BC SB Horst-Emscher an den Neckar wechseln. Der 19-jährige Jurastudent zeigte zuletzt starke Leistungen und ist in einer Mannschaft mit Titelambitionen genau richtig.

Daniel Sciborski

Dem Team erhalten bleibt der mehrfache Deutsche Meister und ehemalige Profi Patrick Einsle. Zuletzt hofft auch der Deutsche Jugendmeister 2019 Fabian Haken auf Spielzeit in der 1. Mannschaft.

Der für die Liga verantwortliche Bundessportwart Snooker Thomas Hein hat für die neue Saison außerdem ein planerisches Schmankerl parat; das hoffentlich meisterschaftsentscheidende Rückspiel gegen Koblenz wird es erst am letzten Ligawochenende (23. Mai 2020) in Heilbronn geben. Sollte bis dahin die geplante neue Snooker-Arena am Pfühlpark fertig sein, wird es ein ganz besonderes Highlight werden.

Zum Saisonstart am 21. und 22. September 2019 wird die 2. Snookermannschaft den SSC Fürth und die Pool Factory Roth zuhause im Billardzentrum am Pfühlpark in der 2. Snooker-Bundesliga empfangen. Kapitän Suphi Yalman freut sich besonders darauf die frisch gebackene Europameisterin der Damen Diana Stateczny neu in seinem Team begrüßen zu können. Wichtige Säule des Erfolges wird weiterhin der Deutsche Jugendmeister 2018 Germanos Nestoridis sein, der gemeinsam mit Oktay Yildiz, Dennis Wörthmüller, Stefan Künzl und Antonio Benvenuto darauf hofft vorne mitspielen zu können.

Diana Stateczny

Die 1. Dreibandmannschaft muss hoffentlich nur eine “Ehrenrunde” in der baden-württembergischen Oberliga drehen. Die Meisterschaft und der sofortige Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga ist das erklärte Ziel von Kapitän Frank Haberzettl, der nun auch auf Mehmet Yöndem setzen kann, der in der Vorsaison auf Bundesebene leider noch nicht spielberechtigt war.

Mehmet Yöndem

September 5th, 2019|Allgemein, Newsletter|
Load More Posts