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Dreiband: Duran gewinnt 1. Sommer-Turnier der TSG 2022

Cetin Duran heißt der Sieger des ersten Dreiband-Sommerturniers 2022. Im Finale setzte sich der Heilbronner gegen Heiko Roth vom Zweitligameister BC Nied durch, gegen den er in der Vorrunde noch Unentschieden gespielt hatte.
Der Frankfurter kam aus der Gruppenphase mit dem besten GD und gewann das Halbfinale gegen die Heilbronner Nr. 1 Ismail Inal mit 30:26 in 26 Aufnahmen, während Duran das Finale durch ein knappes 30:28 in 35 Aufnahmen gegen Serkan Aktas erreichte.

Cetin Duran

Die insgesamt acht Turnierteilnehmer hatten viel Spaß bei dem gelungenen Event.

Die TSG Heilbronn plant bereits die Fortsetzung der Turnierserie für den Sommer 2022 bis zum Start der neuen Saison 2022/2023 Ende September.
Das nächste Turnier soll bereits am Samstag, den 11. Juni 2022 im Billardzentrum am Pfühlpark stattfinden.

Mai 8th, 2022|Dreiband, Newsletter|

Dreiband: Bundesligasaison auf Platz 4 abgeschlossen

Das Dreiband-Team der TSG Heilbronn hat die Saison 2021/2022 auf einem sehr guten 4. Platz abgeschlossen. Im spannenden Saisonfinale gelang den Heilbronnern am Sonntag ein Unentschieden im schweren Auswärtsspiel beim BC Landau, nachdem die Partie gegen den BC München am Samstag mit 2:6 verloren ging.

Dass es zum Ende noch einmal spannend wurde, hatte vor allem damit zu tun, dass den Münchnern am drittletzten Spieltag ein völlig unerwarteter Punktgewinn gegen den bereits feststehenden Meister BC Nied gelungen war. Nur deshalb reichten die beiden in Witten und Hilden erzielten Punkte der TSG nicht, um dem Abstieg bereits vor dem letzten Spielwochenende entronnen zu sein, da der Abstand auf München “nur” sechs Punkte und auf Landau drei Punkte betrug, gegen die man nun anzutreten hatte. Zwar mussten die beiden bayerischen Vereine auch noch jeweils gegen ihre “Landsleute” vom BC Regensburg spielen. Doch da dieser mit 13 Punkten bereits gerettet war, konnte man auf Schützenhilfe nicht hoffen.

Und so kam es, wie es kommen musste. Die Münchner versuchten in Bestbesetzung den drohenden Abstieg zu verhindern und setzten ihre beiden österreichischen Legionäre Arnim Kahofer und Karl Makik ein. Gegen letzteren konnte Cetin Duran zwar gewinnen, jedoch hatte Ismail Inal gegen Kahofer in 28 Aufnahmen keine Chance. So musste man eine 2:6-Niederlage hin- und ferner zur Kenntnis nehmen, dass der BC Landau durch einen glatten 8:0-Sieg gegen Regensburg am Samstag auf 12 Punkte gleichgezogen hatte.

v.l. Cetin Duran, Mehmet Yöndem, Ismail Inal, Serkan Aktas, Frank Haberzettl

Da ein Münchner Sieg am Sonntag gegen Regensburg möglich war (und letztlich auch eintrat), musste man also in Landau unbedingt punkten.
Und tatsächlich gelang Serkan Aktas ein Sieg gegen Walter Jurado und es ging mit 2:2 in die Pause.
In der zweiten Hälfte war es dann einmal mehr Cetin Duran, der mit Saisonbestleistung von 1,212 gegen Christian Bichler gewann und das 4:4 sicherte.

Damit liegt das Dreiband-Team der TSG in der Saison-Abschlusstabelle nicht nur weiterhin vor Landau und München, sondern zog auch noch an Regensburg vorbei und sicherte sich einen sehr guten 4. Platz.

Absteiger sind der BC München und der Bergisch-Gladbacher BC.

Zur den Ergebnissen geht es hier.

Abschlusstabelle:

April 12th, 2022|Dreiband, Newsletter|

Snooker: Zweite Mannschaft erobert Tabellenspitze der 2. Bundesliga

Die 2. Snooker-Mannschaft der TSG Heilbronn hat im Kampf um den Meistertitel in der 2. Bundesliga zwei Big Points gegen die unmittelbaren Konkurrenten gelandet und beide Heimspiele gegen den 1. SC Schwalbach und den SC 147 Karlsruhe jeweils mit 5:3 gewonnen.

Vor dem Spielwochenende lag man mit 15 Punkten – punktgleich mit Schwalbach – auf Rang vier der Tabelle und hatte mit Karlsruhe, Roth und Aachen gleich drei Vereine vor sich, die mit 16 Punkten einen Zähler mehr aufwiesen.

Am Samstag empfing man zunächst den 1. SC Schwalbach und ging mit einem 2:2 in die Pause, nachdem Jürgen Kesseler und Pedro Chacon ihre Partien jeweils im Decider 2:3 verloren hatten. Diana Stateczny und Kapitän Suphi Yalman konnten dann auch ihre Partien der zweiten Runde für sich entscheiden, während Kesseler – nach langer Corona-Pause und entsprechendem Trainingsrückstand – auch sein zweites Match abgeben musste. So lag es an Chacon, der jedoch zu diesem Zeitpunkt gegen Stefan Braun 1:2 zurücklag. Mit einer Kraftanstrengung schaffte er jedoch den Ausgleich und entschied den Decider zum 3:2 und damit 5:3-Sieg für Heilbronn.

Da Roth gegen Karlsruhe verloren, Aachen gegen Köln nur Unentschieden gespielt und man selbst Schwalbach abgeschüttelt hatte, stand das TSG-Team plötzlich auf Tabellenplatz zwei.

Jürgen Kesseler

Am Sonntag ergab sich dann die Chance mit einem Sieg gegen Tabellenführer Karlsruhe selbst ganz nach vorn zu kommen. Und wieder waren es Stateczny und Yalman, die das Team in Führung brachten, während Chacon (erneut 2:3) und Kesseler unterlagen; Duplizität der Ereignisse. Diesmal musste Pedro Chacon allerdings auch sein zweites Match (wieder im Decider) abgeben, während Jürgen Kesseler zu alter Form auflief und Frederick Guntermann mit 3:0 besiegte. Jetzt waren starke Nerven gefragt, denn sowohl Diana Stateczny als auch Suphi Yalman gingen über die volle Distanz. Als es dann beiden gelang die Decider für sich zu entscheiden, war der Jubel groß, denn allen war klar, dass dieser 5:3-Erfolg die Meisterschaft bedeuten könnte, zumal Roth gegen Schwalbach sowie Aachen gegen Koblenz den Heilbronnern den Gefallen taten sich mit jeweils 4:4 gegenseitig die Punkte wegzunehmen.

So liegt die TSG nun vor dem letzten Spielwochenende zwei Punkte vor Karlsruhe und gar deren drei vor Aachen und Willich und hat mit den beiden Tabellenletzten Köln und Koblenz das nominell leichteste Restprogramm.

Sollte es der TSG gelingen gleichzeitig die Meisterschaft in der 1. Bundesliga und der 2. Bundesliga zu erringen, wäre das ein historischer Erfolg.

Zur Tabelle und den Ergebnissen geht es hier.

April 11th, 2022|Newsletter, Snooker|

Snooker: Sechs Punkte dank breitem Kader

Die TSG Heilbronn hat auch die letzten beiden Auswärtsspiele der aktuellen Bundesliga-Spielzeit gewonnen und sich dadurch eine optimale Ausgangsposition für das Saisonfinale verschafft. Trotz des Fehlens wichtiger Leistungsträger konnten die Begegnungen gegen den 1. SC Breakers Rüsselsheim und die DJK Offenburg jeweils klar mit 8:0 gewonnen werden.

Einmal mehr zahlte sich aus, dass der amtierende deutsche Meister auch in der Breite über das erforderliche Potenzial verfügt. Mit Omar Alkojah und Ismail Türker mussten am Wochenende gleich zwei Leistungsträger ersetzt werden. Doch mit dem deutschen Vizemeister 2021 Soner Sari und dem mehrfachen deutschen Jugendmeister Fabian Haken konnte man auf zwei Akteure zurückgreifen, die mehr als nur Ersatzspieler sind.

Am Samstag in Rüsselsheim war es aber zunächst wieder einmal der TSG-Kapitän Richard Wienold, der mit einem 117er-Break in seiner Partie gegen Sven-Goran Maier das Highlight setzte. Wie ungefährdet das 8:0 war, kann dem Umstand entnommen werden, dass die hessischen Gastgeber lediglich drei Frames für sich entscheiden konnten.

Fabian Haken

Am Sonntag in Offenburg war es dann jedoch Sari, der gleich zu Beginn glänzen konnte und alle Frames gegen Joachim Bähr mit hohen Breaks (71, 81, 58) für sich entschied. Ähnlich gut war auch Michael Schnabel, der ebenfalls zu Null mit Breaks von 68, 50 und 47 gewann. Da auch Wienold und Haken keinen Frame abgaben, schien es auf ein noch klareres Ergebnis als am Vortag hinauszulaufen. Jedoch musste der Heilbronner Youngster in der zweiten Runde gegen Florian Werres kämpfen, um mit 3:2 die Oberhand zu behalten. Letztlich wurden auch beim 8:0 gegen Offenburg nur drei Frames verloren.

Und fast wäre die makellose Leistung auch noch mit einer Vorentscheidung im Kampf um die Meisterschaft belohnt worden, denn der Titelkonkurrent 1. SC Mayen-Koblenz war drauf und dran in seinem Sonntags-Heimspiel gegen den BC Break Lübeck, kurz vor dem mit Spannung erwarteten Saisonfinale in Heilbronn, zu straucheln und konnte sich gerade noch zu einem hauchdünnen 5:3-Sieg retten. Da die Koblenzer aber auch schon am Samstag beim 7:1 gegen Hamburg eine Partie abgeben mussten, liegt die TSG nun nicht nur weiterhin drei Punkte, sondern auch im Partieverhältnis vier Zähler vorn.

Zur Tabelle und den Ergebnissen geht es hier.

April 11th, 2022|Newsletter, Snooker|

Snooker: Zwei weitere Heimsiege auf dem Weg zur Titelverteidigung

Das Snooker-Team der TSG Heilbronn befindet sich weiter auf dem Weg zur angestrebten Titelverteidigung. Zehn Siege in zehn Spielen sprechen insoweit eine deutliche Sprache, nachdem am Wochenende auch die beiden Heimspiele gegen den SC Hamburg und den BC Break Lübeck gewonnen werden konnten.

Am Samstag stand zunächst die Partie gegen den Tabellendritten aus Hamburg auf dem Programm. Die Gäste reisten in Bestbesetzung mit ihrem Nationalspieler Robin Otto an, der jedoch in der ersten Runde auf einen starken Michael Schnabel traf. Der Heilbronner gewann die ersten beiden Frames und konnte, nach zwischenzeitlichem Ausgleich, den Decider zum 3:2 für sich entscheiden. Zur Halbzeit stand es, nach jeweils glatten Siegen von Omar Alkojah und Richard Wienold, 3:1 für die TSG. Lediglich Ismail Türker unterlag 2:3 gegen den Hamburger Tobias Friedrichs.

Die zweite Hälfte wurde dann zum Krimi, in dem alle vier Matches im Decider entschieden wurden, jedoch dreimal mit dem besseren Ende für Heilbronn. Nur Alkojah hatte – nach zuvor 17 Saisonsiegen in Folge – gegen Otto zum ersten Mal das Nachsehen. Besonders stark war das Comeback von Türker, der gegen Volker Buchwald bereits 0:2 zurückgelegen hatte. Am Ende ein guter 6:2-Erfolg gegen einen starken Gegner.

Ismail Türker und Omar Alkojah

Am Sonntag ergab sich dann gegen den SC Break Lübeck ein völlig anderer Partieverlauf. Sieben der acht Begegnungen konnten jeweils mit 3:0 gewonnen werden. Nur Schnabel brauchte bei seinem Sieg gegen Loris Lehmann die volle Distanz. Ein souveräner 8:0-Sieg und weiterhin der Platz an der Tabellenspitze waren der verdiente Lohn.

Zur Tabelle und den Ergebnissen geht es hier.

März 21st, 2022|Newsletter, Snooker|
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